Artikel mit ‘social media’ getagged

Der Bärtige gibt Tipps

Samstag, 15. August 2009

Facebook.de wächst und wächst. Da ist es natürlich ganz gut, wenn die Kenntisse über seine Möglichkeiten in aller Munde sind. Denn schließlich weiß niemand, wann es einmal gebraucht wird.

Heute habe ich z.B. eine Gruppe für eine nette Köstlichkeit erstellt: Das Mettbrötchen! Wer jetzt wissen möchte wie das funktioniert, folgt einfach meinen Anweisung!

Zum Beginn würde ich mich immer einloggen. Und dann geht es schon los beim Punkt “Gruppe gründen”

Der Bärtige gibt Tipps Facebook Gruppe gründen

Der Bärtige gibt Tipps Facebook Gruppe gründen

Dann einfach mal – frank und frei – von der Leber weg alles ausfüllen was da so steht. Beschreibung der Gruppe ist natürlich wichtig. Ferner die Auswahl, welche Kategorie das ganze haben soll. Alles ist sehr leicht erklärt und geht eigentlich flott von der Tastatur. Auf “Weiter” klicken und schon kommt man zum zweiten Punkt.

Gruppe gründen mit dem Bärtigen Mann bei Facebook

Gruppe gründen mit dem Bärtigen Mann bei Facebook

Hier hat nun der Gründer, die vielfache Möglichkeiten. Es kann eine Website eingegeben werden und ein Foto oder Logo für die Gruppe hochgeladen werden. Dann existieren weiterhin viele Auswahlmöglichkeiten. Alles sind allesamt gut beschrieben und erklären sich eigentlich von selbst. Und schon geht es mittel “Speichern und Fortfahren” weiter und *Bing Bong steht die Gruppe ____ (fill out the blanks).

Viel Spaß dabei wünscht Euch Der Bärtige Mann

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Wohin zur Hölle?

Mittwoch, 15. Juli 2009

Wohin zur Hölle geht der Weg? Social Media durch die Vodaphone Kampagne am Ende oder am Anfang? Quo vadis? Ich glaube ganz ehrlich, dass man die ganze Sache ein wenig niedriger hängen sollte. Viel möchte ich dazu nicht sagen, das haben andere viel ausführlicher, intelligenter und witziger als ich das je machen könnte schon gemacht.

Doch eines geht mir auf die Nerven und nicht nur seit dieser Kampagne: Warum muss jedes mal irgendein Generations Mist hinein gebracht werden? Ich dachte immer eine Generation ist in den Augen der Soziologen eine Zeitspanne von mindestens 10 Jahren? Und nicht von 10 Wochen oder gar weniger, wie im Moment im Netz. Zwar ist das Internet schnell und es gibt eine Millarde Ecken und Kanten, die jetzt noch im Kleinen zu finden sind und morgen schon in aller Munde. Aber muss es deshalb jedes Mal einen neuen Generationenbegriff bzw. eine neue Definition geben? Generation PiPaPo? Das langweilt mich echt und ich finde, es sollte sparsamer mit solchen Begrifflichkeiten umgegangen werden. Denn sonst werden sie zur Unkenntlichkeit verwässert, wie es zurzeit gerade geschied.

Ich kann doch nicht in 10 Generationen gleichzeitig stattfinden. Das will ich auch gar nicht!

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Der Paperboy Effekt

Donnerstag, 14. Mai 2009

Was ist eigentlich Social Media? Eine gute Frage und mit Sicherheit nicht im Rahmen eines Elevator Pitches oder so zu beantworten. Schließlich ist das alles soooo umfangreich und täglich gibt es ein paar Neuerungen.

Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass es vielleicht ein Duzend Kommunikationskanäle gab. Da hatten und haben wir den gedruckten Bereich mit Zeitungen und Zeitschriften. Dann den versendeten Bereich mit Radio sowie Fernsehen und schließlich noch ein paar Nebenkriegsschauplätze wie Promotionsveranstaltungen (Messen oder Events) und die Nettigkeiten, die im Briefkasten landen.

Heute haben sich die Kommunikationswege in einem explosiven Masse vermehrt und nun stehen all die Menschen staunend davor, was es da alles so gibt. Folglich wird etwas benötigt, um die Hausaufgaben zu erledigen.

Ich möchte es als “Paperboy-Effekt” bezeichnen. Damit meine ich Inhouse Lösungen oder die Hinzuziehungen eines externen Dienstleister. Ein Beispiel soll zur Verdeutlichung dienen.

Ein Unternehmen möchte ein Produkt unter die Leute bringen. In der Vergangenheit wurde nun eine PR-Agentur eingeschalten und die Damen und Herren fingen an ihre Kontakte bei Zeitungen und Zeitschriften anzurufen oder mittlerweile auch per E-Mail zu kontaktieren. Dann wurde der Ansprechpartner und Content-Verwalter (damals waren das noch Journalisten ;) ) noch ein zweites oder drittes Mal im persönlichen Gespräch auf die Vorteile des Produktes hingewiesen und mit ein bisschen Glück und Spucke erschien dann der Artikel in einer Zeitung, Zeitschrift, als Radiobeitrag oder wurde sogar im Fernsehen gezeigt. Im besten Fall entwickelte sich ein Buzz und das Produkt war Tagesgespräch. Bis zum nächsten Tagesgespräch.

Heute sind natürlich Zeitungen etc. immer noch wichtig und zu den Hausaufgaben wird auch weiterhin das “Platzieren” von Unternehmensgedöns in Print- und Fernsehmedien zählen.

Aber mittlerweile gibt es noch mehr. Blogs, Social Networks, Microblogging, Social Bookmarks und und und.

Aus diesem Grund braucht es einen Paperboy, der wie ein Zeitungsausträger die Botschaft rumbringt.

Jemand, der sich darum kümmert, dass die erstellte Pressemitteilung nicht nur bei den Presseportalen liegen bleibt und darauf wartet abgeholt zu werden, sondern jemand, der diese Meldung nimmt und – im besten Fall – glaubhaft innerhalb von Social Media Systemen unterbringt. Ein Dienstleister, der sich, wie der Paperboy, morgens auf sein Fahrrad schwingt, den Batzen Zeitungen in seine Tasche packt und losfährt, um damit die Haushalte bzw. die Zielgruppe zu versorgen.

Das einzige, was diesen Paperboy 2.0 allerdings vom Paperboy 1.0 unterscheidet ist, dass diese Dienstleistung sehr umfangreich ist und gerade die Kenntnisse von Social Media Systemen – nicht nur ein paar Straßen einer Reihenhaussiedlung umfasst, um beim Beispiel zu bleiben – führt dazu, dass die Wertigkeit dieser Arbeit als lebensnotwendig für moderne Kommunikation betrachtet werden muss.

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Erste Umbauten erledigt! Richtfest

Sonntag, 15. Februar 2009

So, dass hat sich gelohnt. Ich habe gleich ein paar Seiten neu gemacht und sie sind begierig darauf entdeckt zu werden. Viel Spaß!

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