Archiv für die Kategorie ‘social media’

Gesammeltes Politik Gesabbel via Twitter

Mittwoch, 11. März 2009

Es gibt mittlerweile einen Dienst, unter dem passenden Namen Parteigeflüster, auf dem jeden sehen kann wie Twitter von den vier Parteien genutzt wird. Komischerweise gibt es keine Auflistung der Twitteraktivitäten der Partei Die Linke. Neben dem zweifelhaften Informationsgehalt á la “Ich esse gleich ein Schnitzel” oder “Mein Nutella Brötchen schmeckt köstlich” zeigt Parteigeflüster, was das gemeine Kreuzvolk schon immer gewusst hat: Die sabbeln zu sehr großen Teilen immer nur Mist.

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Der Bärtige Mann jetzt bei Google Maps

Dienstag, 17. Februar 2009

Mir gefällt es. Ich bin jetzt bei Google™  Maps zu finden. Wer ins Suchfeld “Der Bärtige Mann” eintippt, kann sehen, wo ich mein Büro habe!

Der Bärtige Mann bei Maps

Der Bärtige Mann bei Maps

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Social News Portale in der Diskussion

Sonntag, 15. Februar 2009

Social News sind eigentlich eine nützliche Sache. Es ist sowas wie die virtuelle Illustrierte, die von der Community zusammengestellt wird. Hier gibt es politische Meldungen, Entertainment, den neuesten Nerd-Stuff oder ein paar nette Videos.

Anscheinend findet der Autor des Media Artikels das nicht so ganz gut und einige Kommentatoren sowieso nicht. Ihnen sind neben den sinkenden Page-Impressions etc. vor allem die Einstellung von Zoomer.de Gründe diesem Genre gleich den Stempel “Krise” zu verpassen. Man wird im Moment den Eindruck nicht los, dass einfach alles sofort in der Krise ist, wenn es bei Drei nicht auf dem Baum aufsteigenden Ast ist. Das ist wahrscheinlich der Zeitgeist, der uns da etwas aufzwingen will. Ich finde, dass das Wort oder die Bezeichnung Krise einen Tick zuviel benutzt wird. Durch diesen inflationären Gebrauch sind die wirklichen Krisen dann viel zu oft versteckt unter den vermeidlichen Krisen.

Ich persönlich mag die Social News Portale wie Yigg.de, Webnews, Short-News usf. Es macht irgendwie Laune zu versuchen der Erste zu sein, der eine Nachricht entdeckt und dann kann man zusehen, wie sie im Idealfall auf die Startseite kommt. Die angebotene Kommentarfunktion lässt zusätzlich Spielraum für eine Interaktion. Und außerdem gibt es nicht die Kommentarzensur in dem Ausmaß wie sie bei manchen Online Angeboten von Zeitungen stattfinden. (Kommentare nur zu Öffnungszeiten. Tststs.)

Ich habe mal bei der Süddeutschen das Glück gehabt ein Screenshot zu sichern, bevor der Kommentar verschwunden ist. Hier ist er zu finden. Ich habe bei diesem Kommentar eher an die Titanic Redaktion gedacht, als an irgendeine kommentierende Flitzpiepe mit brauner Hose.

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